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Glühbirne

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Die Glühbirne als klassisches Leuchtmittel – deltalux Schweiz

Eine der wichtigsten Erfindungen unsere Zeit - Die Glühbirne. Ob Strassenlampen, Scheinwerfer, die eigene Zimmerlampe oder Innen- und Aussenbeleuchtung, sie ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Grundsätzlich wird aus elektrischem Strom für uns sichtbares Licht erzeugt, dies kann im Wesentlichen über 2 verschiedene Funktionsprinzipien geschehen. Man unterscheidet die Glühlampe mit einem Draht und die Glühbirne mit einem Quecksilbergasgemisch.

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Diese besteht aus einem Sockel, sowie einer Stromzuführung im sogenannten Quetschfuss und einem Glaskolben, der den Glühfaden von der Umgebung trennt. Durch einen entsprechend starken Stromfluss durch den elektrisch leitenden Draht, beginnt dieser zu glühen. Er besteht aus nicht abschmelzendem Material, in Form einer Glühwendel. Durch die Energie, die nicht in sichtbares Licht umgewandelt wird resultiert infrarote Wärmestrahlung. 
Eine besondere Art dieser Glühbirne ist die Kopfspiegellampe. Sie erfüllt einen dekorativen Zweck durch die besondere, meist silberne oder goldenen Beschichtung des Kopfes im Glaskolben. Früher wurden die Glaskolben evakuiert, heutzutage füllt man sie mit einem Schutzgas zur Vereinfachung der Herstellung und zur Verringerung der Sublimation. Stickstoff-Argon-Gemische werden eingesetzt um die Herstellungskosten möglichst gering zu halten. Durch Krypton oder Xenon werden bessere Eigenschaften erreicht, diese Stoffe sind jedoch meist teurer. Der wichtigste positive Aspekt ist der geringe Anschaffungspreis, da es sich um eine der einfachsten Lichtquellen handelt.

Quecksilberdampflampen – top Lichtausbeute und hohe Lebensdauer

Bei dieser Art der Glühbirne entfällt der Glühfaden und wird durch Quecksilberdampf, meist in Kombination mit einem Edelgas, wie zum Beispiel Argon ersetzt, welches durch eine Hochspannung entzündet wird. Die Leuchtschicht am Lampenkolben beginnt zu leuchten.
Man unterteilt diese Quecksilberdampflampen in Nieder-, Mittel-, Hoch- und Höchstdrucklampen.
Bei den Niederdrucklampen herrschen geringer Druck und sie werden für alle Arten der Beleuchtung eingesetzt. Mitteldrucklampen finden hauptsächlich in der Industrie Verwendung, da sie mehr ultraviolettes Licht abgeben und somit für die Härtung von UV-härtenden Farben und Lacken eingesetzt werden. Hochdrucklampen, auch HQL Birnen (Hochdruckquecksilberleuchten) genannt, werden oft für Terrarien verwendet, weil sie neben Licht auch relativ viel Wärme abgeben. Des Weiteren nutzt man sie für Strassen- und Industriebeleuchtung.
Auch zu nennen sind die Höchstdrucklampen, diese jedoch werden erst ab ungefähr 100 bar Druck einsatzfähig, weshalb erhöhte Vorsichtsmassnahmen gefordert sind. Man setzt solche Glühbirnen in Scheinwerfern oder Strahlern ein. Bei den Quecksilberdampflampen werden eine gute Lichtausbeute und eine hohe Lebensdauer erreicht. Ausserdem wirkt das Licht sehr „natürlich“.